Blogparade Webspace-Inventar

In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, welche Software auf meinem Webspace installiert ist.

Die tolle Idee dazu hatte demaya. Dort gibt es eine Liste aller Teilnehmer.

WordPress: Eine ausgereifte und benutzerfreundliche Blog-Software, die auch als CMS für Webseiten genutzt werden und durch tausende Themes und Plugins an die eigenen Anforderungen angepasst werden kann. Ich verwende Sie seit 2005 für diesen Blog und einige weitere Webseiten.

DokuWiki: Ein Wiki, dass ohne Datenbank auskommt. Die Seiten werden als Textdatei gespeichert. Setze ich auch schon seit Jahren mehrfach ein als Wiki und CMS.

CCount: Ähnliche lange benutze ich CCount, um Klicks auf Download-Links zu zählen und bei einem Download anzuzeigen.

Piwik: Statistiken von Zugriffen auf Webseiten erheben. Anfangs hab ich noch Google Analytics benutzt, aber ich möchte die Zugriffe meiner Besucher nicht von Google protokollieren lassen. Mittlerweile ist Piwik super professionell und ich vermisse nichts!

Adminer: Einfache Alternative zu phpMyAdmin in einer Datei.

YOURLS: URL-Shortener zum selber hosten.

ZeroBin: Pastebin mit clientseitiger Verschlüsselung nach dem Zero Knowledge-Prinzip.

Baïkal: Kalender und Kontakte synchronisieren.

Tiny Tiny RSS: RSS-Reader – Benutz ich nicht wirklich, da ich ihn nicht besonders ansprechend finde und auch keine Zeit habe, hunderte Blogs zu lesen (wie früher).

Ihr könnt auch so einen Artikel in eurem Blog posten oder einen Kommentar hinterlassen.

Spaßfakt: Dieser Artikel hat die ID 1337.

Wortspiele à la Polysemia mit Outtakes

Ein Fanvideo zur Sendung Polysemia von mir und ein paar Freunden.

Wie bei allen meinen Videos sind viele Insiderwitze versteckt, die viellicht nicht jeder sofort entdeckt und versteht.
Zum Beispiel ist das erste Intro eine Anspielung auf die Tokio-Hotel Angie, SCHINKEN! stammt von den Durchgeknallten Coldmirror-Fans als typischer Ausruf von Mirko, es wird gesagt wir hätten kein Drehbuch, obwohl wir eins hatten (bei Polysemia sagten sie hingegen, sie haben jetzt auch ein Drehbuch, was aber nur ein sich drehendes Buch war) und bei den Outtakes sind noch viel mehr.

Das Projekt entstand, als uns im Alltag immer wieder Wortwitze eingefallen sind.
Die haben wir dann mal notiert und hatten am Ende über 40, wovon wir die Besten für unser Video genommen haben.

Dann haben wir uns an zwei Tagen getroffen, um ein Drehbuch zu schreiben.
Das war sehr detailliert mit Kameraeinstellungen und Dialogen.
Dafür haben wie die Open Source-Software Celtx benutzt, wobei wir die Dokumente über einen Subversion-Server für alle zugänglich und bearbeitbar gemacht haben.
Das war natürlich sehr übertrieben, aber ich wollte die Art zu arbeiten einfach mal ausprobieren.
Beim Dreh haben wir dann doch mehr improvisiert, aber als Regisseur hatte ich so den Ablauf im Kopf.

Celtx auf Mac OS X

Wir hatten an sechs Tagen gedreht, an verschiedenen Schauplätzen in Wiesbaden.
Das Material ist 40GB gross und mehrere Stunden lang.
Mit unserem Sprecher hab ich auch einen Tag gearbeitet und den Ton geschnitten.

Für den Schnitt und Postproduktion des eigentlichen Videos habe ich 7 Tage investiert.
Für die Outtakes einen Nachmittag/Abend.

Aufgezeichnet haben wir mit insgesamt 6 Kameras.

  • Panasonic GF1
  • Panasonic TM700
  • Canon Ixus 70
  • Sony MHS-CM5
  • Grundig DLC20
  • und noch eine einfache Digitalkamera.
  • Geschnitten mit FinalCut Pro auf einem Macbook und iMac.

    Outtakes und MakingOf:

    Tweets von Twitter speichern und löschen

    Ich hab mich entschieden meine 1835 Tweets der letzten Jahre zu löschen.

    Natürlich wollte ich ein Backup aller Tweets haben, bevor ich sie lösche.

    Das hab ich mit dem Dienst Tweetake gemacht, der Follower, Freunde, Favoriten, Tweets, Direct Messages oder Alles als CSV speichert.
    Der Dienst benötigt nicht meine Twitter Login-Daten, denn es funktioniert über OAuth wobei ich auf Twitter dem Dienst erlaube auf meinen Account zuzugreifen.

    Zum Löschen hab ich TwitWipe benutzt, das ebenso nicht das Passwort braucht.

    Beide Dienste haben auf Anhieb funktioniert.

    PDF in Word konvertieren mit Tabellen

    Man kann ganz einfach PDF-Dokumente in Word-Dokumente konvertieren, indem man den kostenlose online Service von NitroPDF benutzt.

    http://www.pdftoword.com/

    Einfach die PDF-Datei hochladen und in kurzer Zeit kommt eine E-Mail mit einer wirklich exakt konvertierten DOC-Datei zurück.

    Mein Dokument hatte über 100 Seiten und viele aufwändige Tabellen, doch alles wunde perfekt umgewandelt.

    Geh wählen! Bundestagswahl 2009.

    Heute findet die Bundestagswahl 2009 statt.

    Falls du dich noch schnell informieren willst kannst du auf folgenden Websiten herausfinden welche Partei deiner Meinung ist.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/

    http://www.wahl-o-mat.de/

    http://www.wen-waehlen.de/

    Wer ein so genannter Protestwähler ist und den etablierten Parteien eins auswischen will, sollte die PIRATEN wählen und nicht etwa NPD.

    Piraten sind doch viel witziger als Nazis.

    und damit auch jeder wählen geht wird der Blog für einige Stunden abgeschaltet.
    Und noch weitere Websiten nehmen an der Aktion „Server abschalten – Wählen gehen!“ teil.

    Server abschalten!

    Und dann ist erstmal wieder Schluss mit Politik hier im Blog, auf den Strassen und in den Medien.